Praktiken der Essbaren Stadt

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Diskussion/Vortrag

Ab 18.45 Uhr - lecker Essen, regional, saisonal und gegen spende

Ab 19:30: "30 Jahre Gemeinschaftsgartenbewegung – Praktiken der Essbaren Stadt" 

Ein Diskussionsabend mit Christa Müller von der anstiftung

💡Welchen Beitrag leisten Gemeinschaftsgärten heute für eine Essbare Stadt und welches Potenzial steckt noch in ihnen? 

💡Was braucht es strukturell, politisch und zivilgesellschaftlich, damit Berlin (noch) essbarer wird?

☝️💚Gemeinschaftsgärten sind seit ihren Anfängen weit mehr als grüne Rückzugsorte im verdichteten Stadtraum. Sie sind kollektive, solidarische und essbare Orte – und damit ein zentrales Element einer Stadt, in der Ernährung nicht auf Konsum und Warenlogik reduziert ist, sondern als gemeinsame Praxis des Produzierens, Teilens und Sorgens gelebt wird. 

Dr. Christa Müller, Soziologin und Vorstand der anstiftung, begleitet die Gemeinschaftsgartenbewegung seit ihren Anfängen. Sie beleuchtet diese wirkmächtige Bewegung auch aus der Perspektive der Essbaren Stadt: Was haben die Aktivistinnen in 30 Jahren verändert – in den Quartieren, in der Stadtpolitik? Und was steht noch aus? Gemeinsam mit Aktivist:innen und Interessierten diskutiert Christa Müller über freundlichen Aktivismus und urbane Ernährungspraktiken – und darüber, was eine wirklich Essbare Stadt Berlin braucht.

Ort

SOLId
Graefestraße 18
10967 Berlin
Deutschland